Ultraschall Berlin

Festival für neue Musik, veranstaltet von Deutschlandfunk Kultur und rbb Kultur.

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Ying Wang

Ying Wang

In ihren Kompositionen, beschäftigt sich Ying Wang mit Themen wie Umweltverschmutzung, globale
soziale Missstände, politische Verfolgung oder menschliche Beziehungen zu Technologie. Schon
während ihres Studiums in Köln konnte sie sich als Komponistin etablieren, die für avancierte, kritisch
gedachte Kammer- und Orchestermusik steht. Ihre ursprüngliche Heimat in Shanghai und Peking, wie
auch ihre neue in Berlin, bilden einen Kontrast, der in sich in ihren Werken thematisch und musikalisch
widerspiegelt. Dabei sucht sie in ihrer Arbeit stets neue Schnittstellen zu anderen Medien und Künsten,
wie Tanz, Video, digitale Kunst, Licht, bildender Kunst und Performance.

Derzeit arbeitet Wang an einer Serie von Duo-Stücken, in denen in einer Musik voller theatraler Gesten
und Humor die neuen, digitalen und globalen Götter des Konsums die alten antiken Götter
herausfordern. Des Weiteren sind zwei szenische Stücke am Entstehen: Ein Kindermusiktheaterstück
über ein kleines Mädchen, das nach einem traumatischem Verlust die Welt neu zu hören lernt und
eine Kammeroper, die mittels AI die Welten der technologischen Intimität abtasten.

Wang hat mit zahlreicheichen Orchestern in Europa sowie Asien zusammengearbeitet, unter anderem
mit der Deutschen Radio Philharmonie, dem Gürzenich Orchester Köln, den Brandenburger
Symphonikern, dem Radiosymphonie Orchester Wien, dem Avanti!-Orchester Helsinki, Neue
Philharmonie NRW, SWR Symphony Orchester, und mit Dirigenten Markus Stenz, Brad Lubman,
Johannes Kalitzke, Gregor Mayrhofer, oder Marcus Creed, sowie mit den Ensembles Phoenix Basel,
dem International Ensemble Modern Academy Ensemble, Musica Assoluta, Lucerne Festival Ensemble,
Cassatt Quartett, Norrbotten Neo Ensemble, Ensemble Resonanz, Ensemble UnitedBerlin, Mosaik
Ensemble, der MAM.Manufaktur für aktuelle Musik, Ensemble PHACE und dem Klangforum Wien.

2013 wurden ihr der Produktionspreis des Giga-Hertz-Preises und der Komponistenpreis der 5.
Brandenburger Biennale verliehen. Neben dem IEMA-Stipendium 2009/10 erhielt sie weitere
Stipendien vom Experimentalstudio des SWR, vom Bundesministerium Wien und auf Vorschlag von
Peter Eötvös vom Herrenhaus Edenkoben. 2014 gewann sie den 35. Irino prize für Kammerorchester
in Tokio. 2015 lud sie der Deutschlandfunk als „Composer in residence“ zum Festival „Forum Neuer
Musik“ in Köln ein. 2017 erhält sie den Heidelberg Künstlerinnenpreis. 2020 war sie Stipendiatin der
Deutschen Akademie in Rom. Residencies in Bamberg, Los Angeles und anderen Orten folgten.

Ying WANG absolvierte ihr Kompositionsstudium bei York Höller, Rebecca Saunders und Johannes
Schöllhorn an der HfMT Köln. Elektronische Komposition studierte sie bei Michael Beil. 2010 schloss
sie den Masterstudiengang für Zeitgenössische Musik an der Hochschule für Musik und Darstellende
Kunst Frankfurt im Rahmen eines Stipendiums der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA)
ab. 2012 nahm sie am Cursus de Composition et d’informatique musicale/Ircam Paris teil.

Website von Ying Wang

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