Ultraschall Berlin

Festival für neue Musik, veranstaltet von Deutschlandfunk Kultur und rbb Kultur.

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Birke J. Bertelsmeier

Birke J. Bertelsmeier

Birke J. Bertelsmeier - Bild © Manu Theobold

Birke J. Bertelsmeier wurde 1981 in Hilden geboren. Heute lebt sie in Berlin. Sie studierte Klavier bei Pavel Gililov an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und Komposition an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Wolfgang Rihm, bei dem sie auch als Tutorin tätig war. Sie ist Alumna der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt (2011/2012) und belegte 2016/2017 am IRCAM in Paris Kurse zu Computermusik.

Ihre Werke, darunter Musiktheater, Oratorien, Filmmusik, Orchesterwerke, Kammermusik und Solostücke, werden u.a. in Deutschland, Spanien, Italien, Österreich, Frankreich und China aufgeführt. Zu den Ausführenden der Musik von Bertelsmeier zählen u.a. das Ensemble Modern, die Bamberger Symphoniker, die Mitglieder der Berliner Philharmoniker, das Ensemble der Deutschen Oper Berlin und das Armida Quartett, das Aleph Quartett, das Ensemble LUX:NM, das Minguet Quartett, die Neuen Vokalsolisten aus Stuttgart, das Orchestre National de Lorraine, die Bilbao Orkestra Sinfonikoa, die Junge Deutsche Philharmonie, Ensemble Recherche und das E-Mex Ensemble. Solist*innen wie beispielsweise Tabea Zimmermann, Christian Tetzlaff, Wolfgang Meyer und Franziska Hölscher haben Werke von Birke J. Bertelsmeier interpretiert. Zudem Johannes Schwarz, Simon Höfele, Florian Hölscher, Margit Kern, Katarina Bradić und Guillermo Anzorena. Bei den Dirigent*innen sind u.a. Christoph Eschenbach, Christan Măcelaru, Antonello Manacorda, Johannes X. Schachtner, Jacques Mercier und Nuria Cunillera zu nennen.

2009–2012 hatte Birke J. Bertelsmeier einen Lehrauftrag Komposition an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Im Semester 2024/25 unterrichtete sie als Lehrbeauftragte Komposition an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Zudem leitete sie Kompositionskurse u. a. in Beijing, Rom, Paris, Bilbao, Bonn, Düsseldorf und Weikersheim. Vorträge führten sie an Hochschulen in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und China. Auch als Dirigentin hat die Komponistin Erfahrungen gesammelt, darunter 2015 mit der Leitung des Volumina Ensembles im Rahmen des Tuscany Musictheater Festival.

Birke J. Bertelsmeier gewann für ihr Schaffen Preise u.a. beim Robert-Schumann-Kompositionswettbewerb, dem Yvar-Mikhashoff-Trust-for-New-Music sowie den Schneider-Schott-Musikpreis 2012 und den Karlsruher Kompositionspreis 2014. Darüber hinaus erhielt sie Stipendien u.a. vom Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen, der Hoepfner-Stiftung, der Richard-Wagner-Stiftung und 2011–13 der Akademie Musiktheater heute. 2013 war sie Stipendiatin der Deutschen Akademie Villa Massimo Rom. 2015 gewann sie den Kompositionsförderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung, 2018 erhielt sie ein Stipendium an der Villa Concordia Bamberg und 2021 war sie Initial Stipendiatin der Akademie der Künste. Birke J. Bertelsmeier war zudem Jurorin u.a. beim Beijing International Music Competition, beim Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb, bei der Akademie Musiktheater heute beim Jugend musiziert-Wettbewerb WESPE. 

Im Dezember 2025 wurde bekanntgegeben, dass Birke J. Bertelsmeier für den Hindemith-Preis 2026 ausgewählt wurde. Die Jury würdigte sie als „Klangerfinderin, deren Musik zum Staunen bringt, Konventionen hinter sich lässt und überrascht. Nichts scheint unmöglich in diesem Labyrinth aus künstlerischen Aggregatzuständen und genreübergreifenden Imaginationen. Durch ihr reiches und vielfältiges Werk zieht sich als roter Faden die Entwicklung einer künstlerischen Souveränität, die kreative und reflexive Gestaltungskompetenz dialogisch verbindet.“

Website von Birke J. Bertelsmeier

Konzerte
  • Margit Kern // SWR Experimentalstudio
    Do. 15.01.2026 21:00 Uhr
    Heimathafen Neukölln

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