Ultraschall Berlin

Festival für neue Musik, veranstaltet von Deutschlandfunk Kultur und rbb Kultur.

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Claudio Ambrosini

Claudio Ambrosini

Claudio Ambrosini - Foto © Furio Ganz

Claudio Ambrosini wurde am 4. April 1948 in Venedig geboren. Er studierte am Konservatorium seiner Geburtsstadt bei Benedetto Marcello und erhielt wichtige Impulse von Bruno Maderna und Luigi Nono. Zudem studierte er Lingustik in Mailand. Bereits ab 1976 beschäftigte sich Claudio Ambrosini am Centro di Sonologia Computazionale der Universität von Padua mit Computermusik. In Venedig gründete er ab 1979 das Ex Novo Ensemble und ab 1983 das CIRS (Centro Internazionale per la Ricerca Strumentale), die er beide leitete. 1985 war er der erste nichtfranzösische Komponist der den prestigeträchtigen Prix de Rome erhielt, traditionell verbunden mit einem Arbeitsaufenthalt an der Villa Medici in Rom. 1986 wurde er für das UNESCO International Rostrum of Composers ausgewählt. Claudio Ambrosinis Orchesterwerk Plurimo (per Emilio Vedova). Konzert für zwei Klaviere und Orchester wurde 2007 mit dem Goldenen Löwen für zeitgenössische Musik der Musikbiennale Venedig ausgezeichnet.

Das Schaffen von Claudio Ambrosini, der sich auch lebhaft für die Musik der Renaissance interessiert, umfasst Opern, Oratorien, Tanzmusik, Schauspielmusik, Vokalmusik, elektroakustische Werke, Multimedia-Werke und Orchestermusik sowie Kammerwerke. Seine Musik wurde auf bedeutenden Podien und Festivals aufgeführt, darunter in Venedig, Brüssel, Strasbourg, Helsinki, Huddersfiel, Lyon, Ludwigsburg, Stockholm, Vancouver, Montreal, Avigon, Stanford, New York City, Chicago, Los Angeles und Sidney. Er erhielt Werkaufträge u. a. von der RAI, der Biennale von Venedig, dem WDR in Köln, dem Festival of Nations und Milano Musica.  

Dirigenten wie Riccardo Muti, Roberto Abbado, Diego Masson, Stefan Anton Reck, Ed Spanjaard, John Storgårds, Pierre-André Valade, Andrea Molino, Marco Angius leiteten die Werke von Claudio Ambrosini. Diese wurden u. a. bei den IRCAM-Programmen in Paris aufgeführt, am Teatro alla Scala in Mailand, an der Gulbenkian Foundation in Lissabon and der Gaudeamus Foundation in Amsterdam, am Mozarteum in Salzburg, an der Berliner Akademie der Künste, bei den Münchner Philharmonikern, in der Reihe „Perspectives du XX siècle“ von Radio France, beim Warschauer Herbst und beim Maggio Musicale Fiorentino.

Konzerte
  • GrauSchumacher // DSO // Marc Albrecht
    Mi. 14.01.2026 20:00 Uhr
    Haus des Rundfunks: Großer Sendesaal des rbb

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